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Paribus
Technologiezentrum
Berlin

Paribus
Technologiezentrum Berlin

Das Paribus Technologiezentrum Berlin ist ein hochmodernes Bürogebäude, das langfristig an die Bosch Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) vermietet ist. Die Mietverträge, die bis 2036 laufen, bieten eine solide Grundlage für regelmäßige Einnahmen und bieten stabile Renditen durch eine jährliche Mietanpassung, die an den Verbraucherpreisindex (VPI) gebunden ist.

 

Die durchschnittliche jährliche Ausschüttung für Anleger beträgt 6,2 % (beginnend mit 6 % im Jahr 2026 und steigend auf 7 % ab 2035). Dies macht das Investment zu einer attraktiven Möglichkeit für Anleger, die auf der Suche nach langfristig stabilen Renditen sind. 

 

BSH gehört zur Bosch Gruppe
 

BSH ist ein Tochterunternehmen der Robert Bosch GmbH, einem der größten privaten Unternehmen in Deutschland, das jährlich Milliarden von Euro in Forschung, Entwicklung und nachhaltige Technologien investiert. Das BSH Technologiezentrum in Berlin-Spandau ist das weltweite Kompetenzzentrum der BSH Hausgeräte GmbH für Wäschepflege. Dort werden Waschmaschinen, Trockner und Waschtrockner für den Weltmarkt entwickelt, getestet und optimiert. Der Fokus liegt auf innovativen, effizienten und nachhaltigen Technologien, unterstützt durch moderne Akustik-Labore und Virtual-Reality-Simulatoren. Die BSH Hausgeräte GmbH (ehemals BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH) ist ein weltweit führender Hersteller von Haushaltsgeräten mit Sitz in München, der seit 2015 zu 100 % zur Bosch-Gruppe gehört. Sie produziert Marken wie Bosch, Siemens, Gaggenau und Neff.

Die Bosch Gruppe, zu der die Bosch Siemens Hausgeräte GmbH gehört, ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Technologie und Dienstleistungen mit weltweit rund 417.900 Mitarbeitern (zum 31.12.2024). Im Geschäftsjahr 2024 verzeichnete Bosch einen Umsatz von 91,6 Milliarden Euro. Mit einer langjährigen Marktpräsenz und einer stabilen Finanzlage ist BSH ein zuverlässiger Mieter, der für seine Innovationskraft und globalen Produktionsstandorte bekannt ist. Das Unternehmen zählt zu den größten Herstellern von Haushaltsgeräten weltweit und ist in über 50 Ländern tätig. Diese starke Partnerschaft bietet nicht nur eine stabile Mieteinnahmequelle, sondern auch eine Absicherung für die langfristige Wertbeständigkeit des Objekts.

Nachhaltigkeit und Zukunftsperspektive
 

BSH ist ein Tochterunternehmen der Robert Bosch GmbH, einem der größten privaten Unternehmen in Deutschland, das jährlich Milliarden von Euro in Forschung, Entwicklung und nachhaltige Technologien investiert. Das BSH Technologiezentrum in Berlin-Spandau ist das weltweite Kompetenzzentrum der BSH Hausgeräte GmbH für Wäschepflege. Dort werden Waschmaschinen, Trockner und Waschtrockner für den Weltmarkt entwickelt, getestet und optimiert. Der Fokus liegt auf innovativen, effizienten und nachhaltigen Technologien, unterstützt durch moderne Akustik-Labore und Virtual-Reality-Simulatoren. Die BSH Hausgeräte GmbH (ehemals BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH) ist ein weltweit führender Hersteller von Haushaltsgeräten mit Sitz in München, der seit 2015 zu 100 % zur Bosch-Gruppe gehört. Sie produziert Marken wie Bosch, Siemens, Gaggenau und Neff.

Die Bosch Gruppe, zu der die Bosch Siemens Hausgeräte GmbH gehört, ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Technologie und Dienstleistungen mit weltweit rund 417.900 Mitarbeitern (zum 31.12.2024). Im Geschäftsjahr 2024 verzeichnete Bosch einen Umsatz von 91,6 Milliarden Euro. Mit einer langjährigen Marktpräsenz und einer stabilen Finanzlage ist BSH ein zuverlässiger Mieter, der für seine Innovationskraft und globalen Produktionsstandorte bekannt ist. Das Unternehmen zählt zu den größten Herstellern von Haushaltsgeräten weltweit und ist in über 50 Ländern tätig. Diese starke Partnerschaft bietet nicht nur eine stabile Mieteinnahmequelle, sondern auch eine Absicherung für die langfristige Wertbeständigkeit des Objekts.

Optimale Lage für Zukunftsinvestitionen
 

Der Standort wird zunehmend als führendes Technologie und Innovationszentrum in Europa gehandelt. Über 28 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft, darunter Siemens, arbeiten bereits heute an bahnbrechenden Lösungen in Bereichen wie Künstliche Intelligenz, Elektromobilität, Industrie 4.0 und Digitalisierung.

Die Quartiersentwicklung umfasst nicht nur Büroflächen, sondern auch neue Wohn- und Bildungsflächen, Grünzonen sowie eine umfangreiche soziale Infrastruktur. Dies stellt sicher, dass das Gebiet eine ausgewogene und lebendige Entwicklung erfährt – eine ideale Basis für langfristig stabile Mieterträge und Wertsteigerungspotenziale. Dank der Kombination aus innovativer Nachbarschaft, dem wachsenden Technologiecluster und einer exzellenten Verkehrsanbindung bietet der Standort sowohl für Mieter als auch für Investoren langfristig attraktive Perspektiven. Nach der geplanten Fertigstellung der Quartiersentwicklung im Jahr 2035 werden rund eine Million Quadratmeter Bruttogeschossfläche nahtlos in den bestehenden Stadtteil integriert, was dem Standort eine einzigartige Position in Berlin sichert.

Siemensstadt profitiert von einer hervorragenden Lage zwischen Charlottenburg und dem Spandauer Zentrum und ist optimal an das Berliner Verkehrsnetz angebunden. Dies macht die Region zu einem der zentrale Wachstumsmärkte der Hauptstadt. Mit der fortschreitenden städtebaulichen und wirtschaftlichen Entwicklung wird Siemensstadt weiter an Bedeutung gewinnen. Siemensstadt Square wird zu einem führenden Ökosystem für digitale Technologien und innovative Unternehmen. Auf einer Fläche von über einer Million Quadratmetern entstehen Büroflächen, Produktionsstätten, Forschungszentren und Wohnräume. Der Fokus liegt auf zukunftsträchtigen Themen wie Künstlicher Intelligenz (KI), Elektromobilität, IoT (Internet der Dinge) und Cyber Security – Schlüsseltechnologien, die den Standort zu einem bedeutenden Zentrum für High-Tech-Industrien machen. Gleichzeitig wird Siemensstadt zu einem der nachhaltigsten und zukunftsorientiertesten Stadtteile Berlins entwickelt.

 

Siemensstadt wird mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit gestaltet und wurde bereits mit den begehrten „Platin“-Zertifikaten des Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen und dem US-amerikanischen LEED-System ausgezeichnet. Ein CO₂-neutrales Konzept wird durch den Einsatz von Nahwärmenetzen, Photovoltaikanlagen und weiteren energieeffizienten Lösungen unterstützt. Dazu kommt die geplante Reaktivierung der Siemensbahn, die die Verkehrsanbindung weiter verbessert. Das „5-Minuten-Stadt“-Konzept wird eine multimodale Mobilität ermöglichen, die sowohl den Lebenskomfort der Bewohner als auch die Effizienz für Unternehmen erheblich steigern wird.

Mit seiner unmittelbaren Nähe zu wichtigen Wirtschaftszentren Berlins, darunter der Messe Berlin und das Technologiezentrum Charlottenburg, sowie zu global tätigen Unternehmen wie Siemens, die hier ihre Kompetenzzentren betreiben, bietet Siemensstadt ideale Bedingungen für Kooperationen und Innovationen. Die Nähe zu renommierten Forschungsinstituten und Universitäten, wie der Technischen Universität Berlin, stärkt zudem das Potenzial für forschungsbasierte Innovationen. Insgesamt stellt Siemensstadt einen einzigartigen Standort mit langfristig stabilen Wachstumschancen dar. Das Paribus Technologiezentrum Berlin profitiert von dieser dynamischen Entwicklung und macht es zu einer besonders attraktiven Investition für Anleger, die in einen zukunftsorientierten und nachhaltigen Markt investieren möchten.

 

 

 

 

 

 

 

 


Paribus und das Angebot

Paribus ist ein inhabergeführtes Finanz- und Investmentunternehmen aus Hamburg. Seit 2003 entwickelt und strukturiert Paribus Kapitalanlagen und investiert gemeinsam mit professionellen, semi-professionellen und privaten Investoren. Die Investitionsschwerpunkte liegen in den Bereichen Immobilien, Infrastruktur und unternehmerische Beteiligungen. Vor kurzem hat der Hamburger Asset Manager und Fondsanbieter die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung, die KVG der immac Holding, erworben. Paribus steigert damit die Anzahl betreuter Anleger auf 45.000 und die Assets under Management auf fünf Milliarden Euro. Mit dem Erwerb der HKA steigt Paribus in das Segment Healthcare-Immobilien ein.

Auf einen Blick:
 

  • Mindestbeteiligung: 20.000 Euro

  • Gutachterlicher Immobilienwert (Stand 31.12.2024): 170.000.000 Euro

  • Geplantes Eigenkapital durch Neugesellschafter: 66.500.000 Euro

  • Bewertetes Eigenkapital Altgesellschafter: 47.073.000 Euro

  • Rechnerischer Ankaufsfaktor: 15,7-fache Jahresmiete

  • Prosperierender Büroimmobilienmarkt in Berlin

  • Mikro-Lage: Sehr gute Lage in unmittelbarer Nähe zur Quartiersentwicklung Siemensstadt Square, die bereits begonnen hat

  • Langfristiger Mietvertrag mit bonitätsstarkem Mieter (BSH Bosch Gruppe)

  • Progn. durchschnittliche Auszahlungen: 6,2 % p.a.

  • Auszahlungen: 6 % für 2026 (7 % ab 2035)

  • Laufzeit: Geplant bis zum 31. Dezember 2036 (Verlängerung bis zu vier Jahre möglich)

  • Prognostizierter Verkaufsfaktor: 19,0-fache Jahresmiete

  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss 177,4 %


Das Paribus Technologiezentrum Berlin ist nicht nur durch externe Investoren unterstützt, sondern auch durch die Paribus-Unternehmensgruppe selbst, die mit 25 % an dem Fonds beteiligt ist. Diese hohe Eigenbeteiligung zeigt das starke Interesse und Vertrauen von Paribus in das Projekt und stellt sicher, dass die Unternehmensführung eng mit den Interessen der Investoren abgestimmt ist. Das bedeutet, dass Paribus als Gesellschafter selbst stark vom Erfolg des Projekts abhängig ist, was eine zusätzliche Sicherheit für die Anleger bietet, da die Unternehmensführung in hohem Maße mit den Anlegerinteressen verknüpft ist.

Diese starke Interessensgleichheit zwischen Paribus und den Investoren sorgt für ein hohes Maß an Transparenz und Engagement seitens des Fondsmanagements und unterstützt die langfristige Stabilität und Rentabilität des Projekts. Der bis 2036 laufende, indexierte Double-Net-Mietvertrag mit einem bonitätsstarken Mieter, sorgt zusätzlich für planbare Einnahmen und eine klare Aufteilung der Instandhaltungsverantwortung, was die Kalkulationssicherheit für den Fonds weiter erhöht.

Die BSH Hausgeräte GmbH, ein Tochterunternehmen der Robert Bosch GmbH, gehört zu den weltweit führenden Herstellern von Haushaltsgeräten und vereint starke Marken wie Bosch, Siemens, Gaggenau und Neff unter einem Dach. Am Standort Berlin-Spandau betreibt BSH ihr globales Kompetenzzentrum für Wäschepflege, in dem innovative Technologien für Waschmaschinen, Trockner und Waschtrockner entwickelt, getestet und zur Marktreife gebracht werden. Modernste Forschungsinfrastruktur, darunter Akustiklabore und Virtual-Reality-Simulatoren, unterstreichen die hohe Innovationsdichte des Standorts.

Der globale Markt für Haushaltsgeräte weist ein Volumen von über 600 Milliarden Euro auf und befindet sich in einem strukturellen Wandel hin zu technologiegetriebenen, energieeffizienten und vernetzten Lösungen. Insbesondere im Premiumsegment wächst die Nachfrage nach langlebigen, intelligenten Geräten, die Komfort und Nachhaltigkeit miteinander verbinden. Treiber sind neben regulatorischen Anforderungen auch die fortschreitende Digitalisierung privater Haushalte. Technologien wie Internet of Things (IoT) und Künstliche Intelligenz ermöglichen neue Anwendungen und stärken die Wettbewerbsposition innovationsführender Anbieter.

Aus ESG-Sicht profitiert der Sektor von klar definierten regulatorischen Rahmenbedingungen, insbesondere durch europäische Energieeffizienz- und Ökodesign-Richtlinien. Führende Unternehmen investieren verstärkt in ressourcenschonende Produktion, Kreislaufwirtschaft und langlebige Produktkonzepte. Dies schafft nicht nur ökologische Mehrwerte, sondern unterstützt auch stabile und planbare Ertragsstrukturen – ein wesentlicher Aspekt für institutionelle Investoren mit langfristigem Anlagehorizont.

 

Trotz bestehender Risiken, wie konjunktureller Schwankungen oder geopolitischer Einflüsse auf Lieferketten, zeigt sich der Markt insgesamt robust. Haushaltsgeräte zählen zum grundlegenden Bedarf, während Innovationszyklen zusätzliche Nachfrage generieren. Etablierte Anbieter mit hoher Forschungs- und Entwicklungskompetenz, globaler Präsenz und starker Markenpositionierung – wie BSH – sind daher in der Lage, langfristig stabile Cashflows zu erzielen.

Die Einbindung eines solchen Mieters in ein zukunftsorientiertes Technologieumfeld stärkt die nachhaltige Wertentwicklung des Objekts und unterstreicht die Attraktivität des Investments für Anleger, die Wert auf Sicherheit, Kontinuität und Substanz legen.

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WARNHINWEIS: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. WICHTIGER HINWEIS: Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

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